Sardinien


Hier ein paar Bilder und Eindrücke von unsere Reise nach Sardinien.

Informationen

  • Region: Italien | Sardinien
  • Zeitraum: 26.06. – 10.07.2018

Wir starteten mit einem vollgepackten Auto zu unserem ersten Stopp Livorono, von wo aus unsere Fähre uns am nächsten Morgen nach Sardinien brachte. Unser Urlaub beinhalte Ziele, die uns an der Küste der Insel entlangführten. Wir kamen mit der Fähre in Olbia an und unser erstes Ziel war der Norden der Insel, von wo aus wir dann gegen den Uhrzeigersinn unsere Ziele der Insel besuchten. Unsere erste Unterkunft war das B&B Mistral in der Nähe von Capo Testa. Das gemütliche B&B lag direkt am Meer und war ein optimaler Ausgangspunkt für die ersten Ziele.

Capo Testa

Das Capo Testa liegt wenige Kilometer westlich des nördlichsten Punktes von Sardinien. Die nächstgelegene Ortschaft Santa Teresa Gallura ist in nur wenigen Fahrminuten zu erreichen. Neben dem sehenswerten Leuchtturm gibt es dort viele beeindruckende Granitfelsen, die vom Wind und der in mediterranen Breiten typischen Tafoniverwitterung zum Teil bizarr geformt wurden. Viele dieser Felsformationen haben wegen erkennbarer Ähnlichkeit Tiernamen bekommen.

Cala Spinosa

Die Cala Spinosa ist in eine Küste aus zerklüftetem Granit eingebettet und schimmert in allen möglichen Schattierungen von blau und grün. Die Felsen rings um die Bucht sorgen für Windschutz – das Wasser ist daher meist ruhig. Der Strand gilt weithin als einer der schönsten auf der Insel Sardinien.

Spiaggia di Rena Bianca

Die ca. 300 m lange Sandbucht Spiaggia di Rena Bianca befindet sich im Ort Santa Teresa di Gallura an der Nordostspitze Sardiniens. Der sehr flach abfallende Strand besticht mit kristallklarem, türkisfarbenem Wasser und einer traumhaften Kulisse. In der Ferne siehst du die Kalkklippen Korsikas und auf den Felsen neben der Bucht thront ein historischer, spanischer Turm samt Aussichtspunkt, von dem man einen herrlichen Blick auf die Bucht hat.

Costa Paradiso

Die Costa Paradiso ist ein Küstenabschnitt der gallurischen Nordküste Sardiniens. Es gibt hier eine große Feriensiedlung mit mehreren Restaurants und Supermarkt. Die mehreren Hundert Ferienhäuser in der Anlage sind terrassenförmig in den Berghang hineingebaut und passen sich der Landschaft an. Neben zwei kleinen Sandstränden findet man hier eine monumentale Granitküste. An der Straße zwischen Costa Paradiso und Santa Teresa Gallura gibt es einige größere und weniger frequentierte Sandstrände.
Weiter ging es entlang der westlichen Küste zu unserer nächsten Unterkunft in Alghero das Double B Maison De Charme. Zu unseren Zielen von hieraus zählten.

Neptungrotte

Die Grotte di Nettuno (deutsch Neptungrotte) ist eine Tropfsteinhöhle bei Alghero in der Provinz Sassari. Die Grotte liegt einen Meter über dem Meeresspiegel am Fuße einer 110 Meter hohen steilen Felswand und ist nur bei ruhiger See zu besichtigen. Sie ist über eine 654 Stufen zählende Treppe in der fast senkrechten Steilwand, der Escala del Cabirol (deutsch: Rehleiter), zu erreichen. Alternativ kann man auch an einer weniger anstrengenden Bootstour von Alghero oder einem nahe gelegenen Parkplatz aus teilnehmen. Von dem weitverzweigten etwa vier Kilometer langen Höhlensystem sind der Öffentlichkeit nur einige hundert Meter zugänglich. Im Rahmen einer Führung können Tropfsteingebilde, Kalksinterablagerungen und ein kleiner etwa 120 Meter langer Salzwassersee, der mit dem Meer verbunden ist, besichtigt werden.

Cala La Pelosa bei Stintino

Cala La Pelosa ist ein atemberaubender Strand am nordwestlichen Zipfel Sardiniens. Er liegt auf der Halbinsel Stintino und fasziniert mit seinem glasklaren Wasser Touristen wie Einheimische. Der Strand ist umrahmt von Felsklippen, kräftiger Macchia und dem Torre della Pelosa. Das markante Schiefergestein verleiht ihm zusätzlichen Charme. Der flach abfallende, 330 Meter lange Strand ist durch eine vorgelagerte Insel vor höheren Wellen geschützt und damit perfekt für Familien mit Kindern geeignet. Eine Bar und ein Restaurant sorgen für kulinarische Genüsse. Der Strand kann direkt mit dem Auto erreicht werden – und in den Sommermonaten ist die Cala La Pelosa bei Touristen wie Einheimischen äußerst beliebt.

Der nächste Stopp unserer Route entlang der westlichen Küste war das Hotel Raffael in Putzu Idu das sehr gemütlich war aber nur ein Zwischenstopp auf dem Weg in den Süden der Insel. Leider gab es von hieraus für uns keine wichtigen Ziele und die Küste war hier eher steinig, was nicht ganz unser Fall war. Daher ging es schon am nächsten Tag weiter in Richtung unserer nächsten Unterkunft Lido degli Spagnoli in Portoscuso. Auf dem Weg hierhin machten wir einen Halt an der Cala Domestica. Cala Domestica liegt an der Südwestküste Sardiniens, umgeben von Kalksteinformationen. Hier machten wir einen Stopp in einer traumhaften Bucht und machten uns auf zu einer kleinen Wanderung um die Bucht auch von oben zu genießen.

Das nächste Ziel an dem wir 2 Tage verweilten war Cagliari im Süden der Insel. Cagliari ist die Hauptstadt der italienischen Insel Sardinien. Sie ist für das auf einem Hügel gelegene Castello-Viertel bekannt, das von einer mittelalterlichen Mauer umgeben ist und sich über den Rest der Stadt erhebt. In Cagliari waren wir in einem super gemütlichen B&B - Birkin Castello - untergebracht das wir jeder Zeit weiterempfehlen würden. Von hieraus hatten wir einen optimalen Ausgangspunkt um Cagliari zu erkunden und für die nächsten Ziele, die wir von hieraus geplant hatten. Den ersten Tag erkundeten wir die Stadt Cagliari und am zweiten Tag ging es zur Spiaggia di Porto Giunco Villasimius. Ein Stück Karibik auf Sardinien, eine ‘Perle’ der Süd-Ost-Küste, 45 Kilometer von Cagliari entfernt: ein sublimer Streifen aus feinstem Sand und ein ruhiges Meer, das mit dem Himmel verschmilzt. Hier genossen wir den traumhaften Strand und machten eine kleine Wanderung zum Aussichtsturm von dem man einen herrlichen Blick über die Küste und seinem traumhaft blauen Wasser hatte.

Die Route führte uns weiter über die Costa Rei, wo wir im Hotel Albaruja untergebracht waren weiter nach Àrbatax ins Hotel Arbatasar. Von hieraus starteten wir einen Tagesbootstrip zur

Spiaggia di Cala Luna

Cala Luna befindet genau zwischen den Gemeindegebieten von Baunei und Dorgali und ist durch die Mündung des Bachs Codula di Luna gekennzeichnet. Die Bucht wird durch steile Felswände geschützt, die sie einrahmen und ist durchsetzt von schattigen und großzügigen natürlichen Grotten, die vor der Sonne der wärmeren Monate Schutz bieten. Der goldfarbene Strand in der Mitte der Bucht taucht in ein blaues und kristallklares Meer ein.

Pools of Venus

Hier legten wir einen Stopp zum Schnorcheln ein und der Stopp hielt, was er versprach.

Cala Marilou

An diesem Strand gingen wir von Bord und konnten den herrlichen Strand genießen bevor es dann wieder zurück in den Hafen ging und der Tagesausflug schon wieder viel zu schnell vorbei war. An diesen Stränden fühlte man sich wie, wenn man in der Karibik gewesen wäre. Am nächsten Tag ging es zurück nach Olbia von wo aus uns die Fähre am nächsten Tag wieder zum italienischen Festland brachte und unsere Sardinien Rundreise schon wieder zu Ende war. Wir verbrachten den letzten Tag auf Sardinien im Ospitalità Del Conte Hotel e SPA von wo aus man gleich in der Stadtmitte mit zahlreichen Restaurants und Bars gelangte. Hier ließen wir den Urlaub bei gutem Essen und super Cocktails ausklingen.

Karte

Bilder

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Aufnahmeort: Pisa

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